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CHENGDU 6

bin gerade am flughaven in bruessel und hundemuede. der flug war gut, doch jetzt habe ich 4 stunde wartezeit bis zum flug nach wien. das internet ist hier wahnsinnig teier. 5 fuer 25min also muss ich mich beeilen.

fgast haette ich ja meinen flug verpassta, weil joao und ich noch kurz ein bier trinken waren und dann die israelischen maedls getroffen haben und etwas zu lange geplaudert haben. mormalerweise bekommt man sofort ein taxi in chengdu, doch heute sollte es anders sein. joao auf einer seite der strase ich auf der anderen. nach geschlagegnen 30 min habe ich dann 2 chinesen ein taxi abgewoben. ueberall stau und ich versuchte ruhig zu bleiben. dazu kam dass der taxler nicht wusste was airport heisst und alle menschen um umkreis auch nicht. also habe ich gezeichnet und gehofft dass ers richtig versteht. auf die anweisung hin dass ich zu einer bestimmten zeit am flughafen sein muesste schuettelte er nur den kof und gab sich dann doch muehe und brach so ziemklich alle gesetze und verkehrsregeln, sodass ich ueberpuenklich am flighafen war, wo auch keiner englich sprach.

ach es ist ja so cool. es war ein wunderbare zeit und ich bin so was ich alles erleben durfte.

die portugiesen waren so suess. mein 10 engsten haben gestern in unserer hin-und-wieder-pizzeria eine ueberraschuhgsparty fuer mich organisiert. ich war so hin und weg, meine ERSTE ueberraschungsparty. anschliessend gings bierig weiter auf meinem zimmer. pedro hat eine praesentation fuer mich zusammengestellt mit vielen fotos. ich hab nur geheult. bald gingen die mesiten denn die tage sind hier so anstrengend unddie portugiesen muessen naechste woche ne mega pruefung ablegen. do zu viert feierten wir weiter und quatschten als wureden wir uns schon ewig kennen.

es gibt sooo viele eindruecke die ich noch verarbeiten muss. meine neue coole frtisur und absprache, denn der friseur sprach kein englisch, der mann der 12 studen taeglich vor dem spital kukurutz und eier verkaufte und mich immer anlachte, das kleine restautant neben dem hotel mit selbst gemachten nudeln, die frau die tag taeglich liebevoll walnuesse knackte, so dass sie ganz blieben. das gute gute essen. das grausige mungobohneneis. das joggen bei tropischen temparaturen, die klienen babykatzen ueberall. der weisse pudel mit dem orange gefaerbtem fell. der verrueckte verkehr. die total entspannten leute. taehlich 1-2 bier und ich habe angefangen kaffee zu trinlen. dort braucht man ihn! 

22.8.09 07:11
 


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